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werden sie partner*in

Wir realisieren mit Ihnen gemeinsam Ihre Projektidee im Nachhaltigkeitsbereich. Unsere interdisziplinären  und hoch engagierten Studierendenteams werden von universitären Expert*innen und dem RCE-Team engmaschig betreut, um ausgezeichnete Ergebnisse zu erreichen.

zusammen mehr erreichen

Gemeinsame Ziele

Die SDGs und der Nachhaltigkeitsdiskurs sind in aller Munde – doch wie in den beruflichen Alltag integrieren? Oft braucht es mutige Ideen, um Veränderung voranzutreiben – profitieren Sie von der Innovationskraft und der Interdisziplinarität im akademischen Umfeld und nutzen Sie die vielfältigen Präsentations- und Kontaktmöglichkeiten.

Perfekte Betreuung

gemeinsame Umsetzung

Wir unterstützen Sie im gesamten Projektverlauf, von der Ideenfindung bis zum Abschluss. Unsere universitären Expert*innen begleiten Sie und das Studierendenteam, mit dem Sie eng zusammenarbeiten. Sie profitieren durch unsere gute Vernetzung und unsere hohe Außenwirkung. Hier geht es zu häufig gestellten Fragen zu den Service Learning Partnerschaften.

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Anna-Maria Krulis
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FAQ

Wir arbeiten mit Unternehmen, Vereinen, Ministerien oder NGOs, die aus den unterschiedlichsten Branchen kommen und dementsprechend verschiedene Themenschwerpunkte im beruflichen Kontext verfolgen, zusammen. Bei Interesse an einem konkreten Projekt zu aktuellen sozial-ökologischen Themen im Bereich Nachhaltige Entwicklung, erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen eine Fragestellung aus, die sich zielführend innerhalb eines Studienjahres (Oktober-Juni) umsetzen lässt.

Sie möchten Ihr Umfeld nachhaltiger gestalten oder haben drängende Herausforderungen im Nachhaltigkeitskontext zu bewältigen und möchten sich dafür die Unterstützung und Innovationskraft eines interdisziplinären Studierenden-Teams an Ihre Seite holen? Dann helfen wir Ihnen bei der Findung und Eingrenzung einer konkreten Fragestellung, die von einer Gruppe aus maximal 7 Studierenden unterschiedlichster Disziplinen im Laufe von 2 Semestern bearbeitet wird.

Die Zusammenarbeit im Team auf Augenhöhe, von der Konzeption über die Umsetzung bis zum Projektende, ermöglicht es Ihnen, vom Wissen und der Kreativität der Studierenden zu profitieren und frischen Wind in die Themen zu bringen. Jedes Studierenden-Team wird zudem von Mentor*innen betreut. Die Mentor:innen sind in der Regel Lehrende der sieben teilnehmenden Universitäten: WU Wien, TU Wien, BOKU, die Angewandte, Uni Wien, Uni Graz und Uni Mozarteum Salzburg.  Als mehrfach prämierte, seit über 10 Jahren etablierte Lehrveranstaltung, bietet die Sustainability Challenge einen ausgezeichneten Rahmen für Ihr Projekt.

Wenn Sie Interesse haben, zusammen mit einem interdisziplinären Studierenden-Team an einer Fragestellung rund um das Thema Nachhaltigkeit zu arbeiten, dann freuen wir uns über Ihre Nachricht. Sie können uns entweder über das Kontaktformular oder direkt an Anna-Maria Krulis unter anna-maria.krulis@wu.ac.at schreiben. Wir besprechen im Anschluss gerne alle Details mit Ihnen.

Sie möchten Ihre Erfahrungen weitergeben und vom Wissen, der Kreativität und Innovationskraft eines interdisziplinären Studierenden-Teams profitieren, um drängende Nachhaltigkeitsfragen zu untersuchen? Sie sind sich aber noch unsicher, was als Fragestellung geeignet ist? Wir unterstützen Sie dabei, Aspekte auszuwählen, eine Fragestellung zu formulieren und einen geeigneten Rahmen für die Bearbeitung zu setzen.

Alles, was wir für einen Start von Ihnen brauchen, ist der Wille ein Projekt mit Bezug zum Thema Nachhaltigkeit und den Sustainable Development Goals (SDGs) auf Augenhöhe mit unseren Studierenden umzusetzen. Bei der Findung oder Eingrenzung einer konkreten Fragestellung unterstützen wir Sie gerne individuell.

Die Studierenden müssen sich vorab für die Lehrveranstaltung bewerben und durchlaufen einen Auswahlprozess. Dabei spielt neben dem Studienerfolg vor allem das Engagement abseits von Büchern und Lernunterlagen eine wesentliche Rolle. Es gibt viele Möglichkeiten, sich als junger Mensch weiterzuentwickeln – ehrenamtliches Arbeiten, Auslandssemester, Praktika, erste Berufserfahrungen, Hobbys oder besondere Interessensschwerpunkte. All das berücksichtigen wir im Auswahlverfahren, sodass kompetente, bunte und motivierte Studierenden-Teams zusammen kommen.

Es werden vor allem Masterstudierende, aber auch Studierende in einem fortgeschrittenen Bachelorstudium angesprochen. Immer wieder kommt es vor, dass Studierende und Praxispartner*innen nach der Projektarbeit auch beruflich gemeinsame Wege gehen.

Sie werden als Praxispartner*in während der gesamten Projektarbeitszeit vom Organisationsteam der Sustainability Challenge betreut. Wir halten Sie über alle wichtigen Termine und Abläufe auf dem Laufenden und stehen jederzeit für Anliegen oder Fragen zur Verfügung. Außerdem wird Ihr Projekt von Mentor*innen begleitet. Damit gewährleisten wir eine umfassend betreute Projektarbeitszeit.

Um über das ganze Jahr produktiv zusammenarbeiten zu können, braucht es Ihrerseits eine geeignete Ansprechperson, die den Studierenden für den Projektprozess von der Konzeptionierung bis zur Umsetzung zur Verfügung steht. Diese Person verfügt idealerweise über Entscheidungsmacht in ihrem beruflichen Umfeld und hat Zugriff auf die für das Projekt relevanten Informationen und Materialien.

Die Service Learning Projekte profitieren von der Interdisziplinarität der Teams und den kreativen, jungen Köpfen. Um das auf eine erfolgreiche Weise nutzen zu können, braucht es Ihrerseits Offenheit und Gestaltungsspielraum. Die definierte Fragestellung bildet den Startpunkt des Projektes, das in weiterer Folge in einem gemeinsamen Prozess konkretisiert und umgesetzt wird. Dabei ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe sehr wichtig. Die Vermittlung von Wissen und Ideen in beide Richtungen, zwischen Ihnen und dem Studierenden-Team, ist eine sehr wertvolle Erfahrung und bringt viele hilfreiche Schlüsselmomente während der gemeinsamen Projektumsetzung.

Der zeitliche Aufwand für Praxispartner*innen spiegelt sich in der Teilnahme an 4 Veranstaltungen im Jahr sowie in gemeinsamen Treffen mit dem Studierenden-Team wider. Die Veranstaltungen finden zum Teil abends und zum Teil tagsüber statt, gehen jedoch nie länger als 4-5 Stunden am Stück.

Die Treffen mit dem jeweiligen Studierenden-Team können individuell vereinbart und an den Alltag angepasst werden. Von uns als Organisationsteam gibt es hier keine festen Vorgaben, aber ein Treffen alle 4-6 Wochen ist empfehlenswert. Die Lehrveranstaltung beginnt offiziell im Oktober und endet im Juni, wobei wir die erste Veranstaltung mit Ihnen im September planen.

Ja. Um die Sustainable Development Goals zu erreichen sind wir alle gefragt. Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen können zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beitragen, daher freuen wir uns über breites Interesse. Üblicherweise setzen wir Service Learning Projekte in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Ministerien, Vereinen oder NGOs/NPOs um. Falls Sie noch keine konkrete Idee für ein Projekt im Kopf haben, jedoch mit uns gemeinsam etwas bewegen wollen, dann melden Sie sich bei uns und wir unterstützen Sie bei der Findung einer Fragestellung.

Sie arbeiten mit dem Studierenden-Team auf Augenhöhe zusammen und profitieren vom Wissen und der Kreativität der Studierenden. Daher wird das Projekt in Zusammenarbeit konzipiert und umgesetzt. Um die Innovationskraft der Studierenden für Ihre Fragestellung nutzen zu können, braucht es Spielräume und Gestaltungsmöglichkeiten. Ein reines Abarbeiten von Arbeitsaufträgen ist nicht gewünscht und würde Ihnen auch den Mehrwert der Sustainability Challenge rauben, den dieses einzigartige Format bietet. Es werden eher Meilensteine festgelegt, die zwar mit Arbeitsaufträgen verbunden sind, jedoch auf ein gemeinsames Projektziel zusteuern.

Service Learning bedeutet, dass die Studierenden ihr Wissen und ihre Erfahrungen in ein konkretes Projekt aus der gesellschaftlichen Praxis einbringen und dadurch wiederum neue Erfahrungen sammeln sowie ihre kognitive, emotionale und handlungsleitende Kompetenz ausbilden können. Die Verknüpfung der Lernumgebung mit der lokalen Umgebung stellt ein zentrales Element dar und erlaubt ein offenes Setting, das Kreativität und Innovation fördert. Sie als Praxispartner*in können diesen Rahmen nutzen, um lösungsorientiert mit jungen, motivierten Menschen an konkreten Fragestellunge zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln.

Die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung wurde 2015 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Die darin enthaltenen 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung umfassen soziale, ökologische und ökonomische Aspekte und zielen auf die “Transformation unserer Welt“ ab.
Die Lehrveranstaltung Sustainability Challenge hat sich den SDGs verschrieben und ermöglicht es, Studierenden sowie Praxispartner*innen durch konkrete Projekte zu deren Erreichung beizutragen.

Sie als Praxispartner*in setzen Ihre Fragestellung in den Kontext der SDGs und erhalten dadurch die Chance, aktiv ein Zeichen für eine klimafreundliche und sozial gerechte Zukunft zu setzen.