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Wie kommen Informationen über Nachhaltigkeit bei jungen Menschen an? – Wir finden Kanäle und Darstellungsformen!

Lebensart Verlag

Service Learning Partner*in

Unsere Vision ist „Ein gutes Leben für alle“ – durch Nachhaltigkeit. Seit 2005 informieren wir mit unseren Medien LEBENSART & BUSINESSART, wie Konsument*innen und Bürger*innen persönlich nachhaltig leben können und wie Manager*innen und Unternehmer*innen Nachhaltigkeit als strategische Chance erkennen und entsprechende Schritte setzen können.
Unsere Werte und Grundsätze sind Lebensfreude, lösungsorientierter Qualitäts-Journalismus, Aufklärung und Handlungsorientierung.

Mehr Informationen unter:
www.lebensart-verlag.at, www.lebensart.at, www.lebensart-reisen.at, www.businessart.at.

Projektbeschreibung

Junge Menschen informieren sich heute überwiegend über digitale Kanäle. Dabei spielen neue, kreative Darstellungsformen eine wesentliche Rolle. Wir wollen unseren jungen Kund*innen folgen („follow your customer“) und die Information über Nachhaltigkeit für sie attraktiver aufbereiten.
Um den Redaktionsalltag besser kennenzulernen, ist geplant, mit dem Studierenden-Team (gerne bei Besuchen vor Ort) in alle Verlagsbereiche zu blicken: Themen setzen, Themen aufbereiten, Grafik-Design, Druck, IT, Vertrieb.

Das Projekt verfolgt folgende Ziele:

  • Ausgehend von einer Recherche sollen zunächst Empfehlungen ausgearbeitet werden,
    • welche Kanäle und
    • welche Darstellungsformen für Menschen zwischen 15 und 35 Jahren attraktiv sind.
  • Praktische Umsetzung:
    • Ein Kanal soll mit einem selbst gewählten Thema (aus den SDGs) und mehreren, unterschiedlichen Darstellungsformen bespielt werden.
    • Erarbeitung eines möglichen Business-Konzeptes: Wie könnte sich dieser Kanal finanzieren?

Bezug des Projekts zu den SDGs

Wir berichten kontinuierlich über Nachhaltigkeit und beziehen uns damit auf alle SDGs. Das wollen wir noch besser, und für junge Menschen attraktiver, machen.

Studierende

BOKU: Anita Leitgeb
TU Wien: David Hofmann
Uni Wien: Julia Abert, Nicholas Pöllinger
WU Wien: Sophia Gorbach, Anna Tskhakaya
IMC FH Krems: Marlene Steinberger

Projektbetreuung

Universität Mozarteum Salzburg: Katharina Anzengruber & Maria Kalleitner-Huber in Kooperation mit dem an der Interuniversitären Einrichtung Wissenschaft und Kunst angesiedelten Projekt „Räume kultureller Demokratie“