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DigiDrip

Smarter drops for greener plants

Für Gärtner, vor allem berufstätige Hobbygärtner, ist es oft schwierig, je nach Größe des Gartens, genug Zeit zu finden, um sich ausreichend um die eigenen Pflanzen und Beete zu kümmern. Gerade während Abwesenheiten, durch Urlaub oder Dienstreisen, leiden Pflanzen und deren Ertrag, wenn die optimale Bewässerung nicht gewährleistet werden kann. Auch auf Aushilfsgärtner kann dabei nicht immer zurückgegriffen werden.

DigiDrip ist ein digitales Tropfbewässerungssystem, das mit Hilfe eines Sensors die Bodenfeuchtigkeit misst und die Bewässerung dementsprechend an die Bedürfnisse der Pflanze anpasst. DigiDrip lässt sich mit einem Smartphone oder Computer verbinden. So ist es möglich die optimale Bewässerung leicht und unkompliziert einzustellen. Während herkömmliche Bewässerungssysteme oft zeitgesteuert arbeiten und auch die Witterung außer Acht lassen, bewässert DigiDrip nur so viel wie auch nötig ist. Gleichzeitig lässt sich DigiDrip mit dem Internet verbinden, wodurch es möglich wird die Bodenfeuchte remote zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Somit hat man auch während einer Abwesenheit Gewissheit, dass die Pflanzen optimal versorgt sind.

Ziel bei der Sustainability Challenge ist ein entsprechendes Businessmodell aufzustellen, und DigiDrip für potenzielle Kunden sichtbar zu machen. Auch sollen die Vorteile einer automatisierten digitalen Tropfbewässerung kommuniziert und veranschaulicht werden. Dabei sollen potenzielle Kunden für die Vorteile dieser Methode begeistert und gleichzeitige die Unterschiede zu herkömmlichen Bewässerungssystemen klargestellt werden. Durch Interviews wurde bereits der Wunsch bzw. Bedarf für eine bedarfsorientierte Bewässerung bestätigt, da vor allem unerfahrene Hobbygärtner oft bezüglich der optimalen Versorgung der Pflanzen und Beete unsicher sind.

Diesen Spagat soll DigiDrip zumindest in Hinblick auf die optimale Wasserversorgung übernehmen. Damit werden einerseits Ressourcen gespart und andererseits der Ertrag maximiert. Für eine grünere Umwelt und gesündere, selbst angebaute Lebensmittel.

Studierende

TU Wien: Christian Hirsch