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Bestzeit

Challenge St. Pölten Triathlon – Weiter geht es in Richtung grüneres Sportevent!

Kurzbeschreibung Projektpartner*in:

Die Challenge St. Pölten Triathlon ist ein traditionsreicher Mitteldistanz Triathlon im Herzen Niederösterreichs. Der Bewerb fand 13 Jahre lang unter dem Dach der Marke IRONMAN statt. 2019 erfolgte der Wechsel zur Challenge Family. Der Triathlonevent lockt jährlich 4.000 Athlet*innen und über 10.000 Zuschauer*innen in die Landeshauptstadt St. Pölten und an die Strecken. Es ist der Mix aus perfekter Organisation, atemberaubender Strecken und familiärer Atmosphäre, der den Wettkampf einzigartig macht.

Für die Organisation ist die Agentur BESTZEIT Sport & Promotion verantwortlich. Neben der Challenge St. Pölten organisiert das in St. Pölten beheimatete Unternehmen noch einige weitere kleinere Sportveranstaltungen im Raum St. Pölten und Umgebung.

Mehr Informationen unter: www.challenge-stpoelten.com sowie www.bestzeit.at oder auch auf Instagram (@challengestpoelten) und Facebook (Challenge St. Pölten Triathlon).

Projektbeschreibung und mögliche Fragestellungen:
Let’s make sports greener – unser Weg zu einem nachhaltigen Sportgroßevent

Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind zwei gesellschaftsrelevante und wichtige Themen. Sportevents haben mit diesen beiden Themen (noch) wenig am Hut.

Aus diesem Grund legte die Firma BESTZEIT im Hebst 2020 als Service Learning Partner der Sustainability Challenge den Grundstein für Veränderung. Als langfristige Zielsetzung gilt es, die Veranstaltung „Challenge St. Pölten“ sowie ihr ganzes Umfeld in einem Zeitraum von 5 Jahren nachhaltiger und grüner zu gestalten. Der Hauptfokus liegt hier auf dem Erhalt des Österreichischen Umweltzeichens für Veranstaltungen (Umweltzeichen Green Meetings & Green Events).

In der ersten Phase der Sustainability Challenge (2020/21) wurden bereits die gewünschten Ziele konkretisiert, Fragen- und Kriterienkataloge des Österreichischen Umweltzeichens ausgearbeitet und umfangreiche Dokumentationen angefertigt. Des Weiteren wurde ein Berechnungstool mit entsprechenden Kriterien und Anforderungen erstellt, welches nun in einem zweiten Schritt mit Echtdaten befüllt werden kann. Dadurch soll der tatsächliche CO2-Fußabdruck aus den Anreise- und Transportwegen der Athlet*innen, dem notwendigen Verbrauchsmaterial für die Veranstaltung, dem anfallenden Müll oder aus der benötigten Energie für die Durchführung der Challenge St. Pölten aufgezeigt werden.

In weiterer Folge gilt es, diesen Fußabdruck zu interpretieren, die größten „Umweltsünder“ zu benennen und Maßnahmen zur Reduktion aufzustellen. Für diesen zweiten Projektschritt wird auch die enge Abstimmung mit dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) und dem Team des Österreichischen Umweltzeichens notwendig sein, um dadurch der Zertifizierung einen Schritt näher zu kommen.

Die Herangehensweise für das Projekt soll selbständig und kreativ erfolgen, wobei in regelmäßig stattfindenden Video-Calls Zwischenziele und die nächsten Planpunkte besprochen werden und es Raum für Austausch und Fragen gibt.

Einen Überblick über das erste Projektjahr findest du hier:
Bestzeit: Challenge St. Pölten Triathlon – Let’s make sports greener! – Sustainability Challenge (rce-vienna.at)

Das Projekt verfolgt folgende Etappenziele:

  • Weiterführende Umsetzung des 5-Jahres-Plans von der Ausgangssituation bis zum klimaneutralen Event
  • (Weiter-)Entwicklung von innovativen und kreativen Möglichkeiten, um die Veranstaltung ressourcenschonend und nachhaltig durchzuführen
  • Berechnung des CO2-Fußabdrucks und anschließende Interpretierung
  • Offene Punkte der Fragen- und Kriterienkataloge des Österreichischen Umweltzeichens bearbeiten und finalisieren
  • Den Bezug zu den Sustainable Development Goals (SDGs) aufrecht halten und den Fokus insbesondere auf das Sicherstellen eines gesunden Lebens und auf das körperliche Wohlergehen für alle Menschen in jedem Alter legen (SDG Nummer 3)

Wenn du mit uns die nächsten Etappenziele erreichen willst, freuen wir uns, dich mit an Bord zu haben!

Studierende

Angewandte: Theresa Hajek
IMC FH Krems: Stefanie Leitner