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D13

Climate Action Idea Development

Mit immer mehr Naturkatastrophen stellt die globale Erderwärmung eine ernsthafte Bedrohung für die Menschheit dar. Die Welt beginnt langsam Handlungen zu setzen, um eine globale Krise zu verhindern, aber es fehlt an innovativen und revolutionären Konzepten und Ansätzen. Daher ist es umso verwunderlicher, dass junge Menschen, die oft die kreativsten Ideen haben, kaum Möglichkeiten haben sich an der Gestaltung der Politik zu beteiligen. Unser Ziel ist es daher Studierenden im Rahmen von kurzen ein- bis zweitägigen Events (Hackathons) die Möglichkeit zu geben mit ihren Ideen und Lösungen entsprechend SDG 13 (Climate Action) zu einer besseren Zukunft beizutragen. Wir setzen uns vor diesen Events mit politischen und wirtschaftlichen Organisationen zusammen, um relevante Problemstellungen zu erschließen.

Die Teilnehmenden beschäftigen sich dann innerhalb der Hackathons mit der jeweiligen Problemstellung um kreative Ansätze und Ideen zu finden. Der Fokus liegt dabei auf betreuter Teamarbeit, um am Ende die Ergebnisse präsentieren zu können. Diese Herangehensweise adressiert das von uns identifizierte Problem, dass sich die meisten Studierenden nicht an eine Organisation binden wollen. Die entstandenen Ideen werden dann nochmal innerhalb von D13 überarbeitet und auf ihre Umsetzbarkeit überprüft. Abschließen werden die Konzepte zurück an die Partnerorganisation übergeben. Durch diese Zusammenarbeit ermöglichen wir es jungen Menschen aktiv ihre eigene Zukunft nachhaltig zu gestalten und Organisationen innovative und neue Sichtweisen auf Problemstellungen zu bekommen. 

Studierende

TU Wien: Sebastian Bieber, Theo Dorfner, Stefan Rietzinger